13.09. - 16.09.2018

4 Tage Das Ruhrgebiet wie es keiner kennt

Das neue Ruhrgebiet, wie es keiner kennt
Als Europas größtes industrielles Ballungszentrum ist das Ruhrgebiet mit seinen 5,3 Mill. Bewohnern, vor allem bekannt für Kumpels, Kohlen und Fabriken. Doch neben Zechen und Hochöfen hat „der Pott“ noch viel mehr zu bieten. Nach dem Strukturwandel der letzten
40 Jahre hat sich das Gebiet zu einem Zentrum für Industriekultur entwickelt. Abraumhalden und stillgelegte Zechen wurden rekultiviert. Entgegen aller Vorurteile ist das Ruhrgebiet auch gar nicht grau - Naherholung und Natur werden hier besonders groß geschrieben. Nicht umsonst wurde Region Ruhr 2010 Kulturhauptstadt Europas.

Reisepreis pro Person
im Doppelzimmer € 495,--
im Einzelzimmer € 555,--

Leistungen


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Reiseverlauf

1. Tag: Anreise und Deutsches Bergbaumuseum
Abfahrt 7.00 Uhr. Fahrt über die Autobahn zur Besichtigung des Deutschen Bergbaumuseums in Bochum. Mit seinen Ausstellungen „Übertage“ und seinem Anschauungsbergwerk „Untertage“ ist es das bedeutendste Bergbaumuseum der Welt. Von den Aussichtsplattformen in 50 m und 62 m Höhe haben Sie einen fantastischen Blick auf das Ruhrgebiet. Weiterfahrt nach Essen ins Hotel. Zimmerbezug und Abendessen im 4-Sternehotel Holiday Inn Essen City Centre. Die Zimmer sind mit Bad oder Dusche/WC, Radio, Telefon, TV und Minibar ausgestattet. Abendessen im Hotel.

2. Tag: Kulturstadt Essen
Heute erleben Sie bei einer großen Rundfahrt, wie Essen durch die Familie Krupp geprägt wurde. Von der City mit dem Dom geht es durch die Weststadt zum UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein. Bei einen Rundgang erfahren Sie viel Interessantes über das einst größte und modernste Bergwerk der Welt. Weiter geht es in den Grünen Süden der Stadt zum Naherholungsgebiet Baldeneysee und der Gartenstadt Margarethenhöhe. Höhepunkt ist der Besuch der Villa Hügel, in der auch Könige und Kanzler empfangen wurden. Das Abendessen nehmen Sie heute im Restaurant Hülsmannshof auf der Margarethenhöhe ein.

3. Tag: Auf den Spuren der Industriekultur.
Nach dem Frühstück erwartet Sie ein Netzwerk, das herausragende Orte der Industriekultur im Ruhrgebiet verknüpft. In Oberhausen befindet sich der ehemalige Gasometer, der mit
117 m Höhe die höchste Ausstellungshalle Europas ist. Die Arbeitersiedlung Eisenheim ist die älteste Arbeitersiedung Deutschlands und steht unter Denkmalschutz. Der Innenhafen Duisburg ist ein städtebauliches Projekt in Duisburg. Er umfasst mit einer Fläche von 89 Hektar das eigentliche Hafenbecken und die umliegende Bebauung. Heute ist er ein beliebtes Ausflugsziel, wo das Leben pulsiert, sowohl zu Wasser als auch zu Land. In der Nähe befindet sich der Landschaftspark Duisburg-Nord auf einem 200 Hektar großen Gelände eines stillgelegten Hüttenwerks. Eine außergewöhnliche Sehenswürdigkeit ist der Tetraeder, in Form einer dreiseitigen Pyramide erbauter und frei begehbarer Aussichtsturm, ebenfalls auf einer ehemaligen Halde erbaut. In unmittelbarer Nähe ist das Bottroper Alpincenter mit der längsten Indoor-Skipiste der Welt (640 m lang).
Gerne besorgen wir Ihnen Eintrittskarten für das Varieté Theater Essen (ca. € 40,--).

4. Tag: Wuppertal mit Schwebebahn
Erlebnisreiche Tage im einst „stiefmütterlichen“ Ruhrgebiet gehen zu Ende. Auf dem Rückweg machen Sie noch einen Stopp in Wuppertal, der bergischen Metropole. Bei einer Stadtrundfahrt erleben Sie die Großstadt im Grünen. Das Wahrzeichen der Stadt ist natürlich die Schwebebahn, die das Verkehrsmittel Nr. 1 ist. Auf der 13,3 km langen Strecke schweben täglich etwa 85.000 Fahrgäste in 12 m Höhe über die Wupper.
In der 100-jährigen Geschichte der Bahn sind mehr als 1,5 Milliarden Menschen über das Wupper-Tal geschwebt. Auch Sie betrachten die Stadt bei der Fahrt mit der Schwebebahn aus luftiger Höhe. Danach Heimreise über die Autobahn nach Magstadt.

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